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■ 평론 / Criticism


스위스 현대미술전 김원희의 작품 세계
 김원희  | 2006·11·08 17:31 | HIT : 19,216 | VOTE : 1,186 |
Kim, weon-hee Recent Works 2006
So-un International Art Gallery
Sat 14 Oct    Sat  Nov 2006
So un International Art Obere Promenade 7, CH-4800 Zofingen, Switzerland
스위스 취리히 죠핑겐 소운 국제 갤러리

 현대미술의 평가에 있어 비평가에게 중요한 것이 역사 및 비평에 중점을 두는 엄격한 방법론적 분석은 아니다. 역사학적 분석은 한 나라의 수백년에 걸친 사회및 문화적인 특징을 연구하는 반면, 비평적 분석은 현재, 즉 현대 미술 고유의 독특한 관심사에 초점을 맞춘다. 즉 비평적 분석은 현대 사회가 예술에 어떻게 참여하고 있는가를, 그리고 한 예술가와 그의 철학의 역할및 의미, 또한 그의 행위의 예술적 및 인간적인 영향력을 연구한다. 또한 비평적 분석은 뛰어난 비평가 크리스폴티의 말에 따르면 "존재에 대한 궁극적인 탐문의 보편적인 인식"으로 귀결되는 지성의 행위자이자 창조자로서의 인간의 존재를 추구한다.

 오늘 여기서 전시회를 갖는 한국 화가분들께서도 이러한 절대적인 역사학적 분석 및 방법론적 지속성, 비평적 실제 및필수적 비평을 맞닥뜨리게 될 것이다. 이들의 목적은 모든 예술적 표현에 올바른 평가를 하고, 한 창조물의 실제적 표현의 신화의 가치, 예술적 가치추구, 광기의 혁명적 언어의 해답으로서의 다양한 시각적 연상의 가치를 찾아내는 것이다. 즉 작품들이란 한 세계관의 이념적 구성요소에 의한 결과이자 우리를 둘러싸고 있는 환경에 관한 명료한 판단의 결과이기도 하다. 즉 존재론적 의미이자, 현대에 있어서는 사회학적 의미이기도 하다.

 여기 참석한 예술인들 모두가 이렇게 광범위한 의미와 시각적 의미의 문맥적 절제 및조형적 구조의 개성적 인과관계에 따른 자신의 언어를 구사하게 된다. 또한 변형, 그리고 유럽 모델에의 동화에 있어서 문제의식 및 인식 전환에 대한 작가의 창조적 역량은 각자의 언어의 창의성에 필적한다. 그러나 여기 참석한 작가들은 그들만의 뚜렷한 아시아적 특성을 간직하고 있는데(지리적 특성, 문화, 전통), 이는 그들의 기반을 형성하고 세계관을 조종하며 현재 우리가 보고 있는 그들의 육체와 정신을 변화시킨다. 서구가 직접적인 시간, 동사 '갖다' 즉 실용적인 논리를 변용한다면, 동양은 거리-기다림-인내-고요-한계와 같은 언어들을 서로 결부시키면서 간접적인 시간, 동사 '존재하다', 즉 자연과 삶의 시적인 현상을 변용시킨다. 이러한 표현과 색상은 동양 예술에서는 또한 부정형이고 정적이며 투명하고 속삭이는듯하며 부유하고 흐르는듯하며 이차원적이고 따라서 서양의 표현적이고 갈아내는듯한 격렬함과는 큰 거리있다. 
 
 김원희의 작품 세계는 "의식의 흐름"이라는 작품의 한가운데에는 불그스름한 꽃잎이 다섯장 있는 커다란 꽃이 그려져 있는데, 존재의 왕관처럼 화려하게 피어있으며 이는 마치 선이 존재한다면 선으로, 그리고 이미 존재하는 악으로 유혹하고 있는 향기와도 같다. 그리고 이 향기는 자기 자신과 막스 에른스트를 도형속에 헝클어진 형상과 색깔을 사용해 초현실적이며 잠재의식적인 양식으로 이끌어 가고 있다. 체스판과 같은 바닥, 의자, 벽지, 표범, 손가락, 풍경이 세심하게 가공된 화법속에서 숨을 멎고 있다.

2006년 .10월 루가노,

professor : OTORINO VILATORA  오토리노 빌라토라 교수,
AICA(국제 예술평론가 협회)회원. 
국제 평론가 상 수상
 kunstra academie 에서 5년 수학,
미술학 박사. 고대 언어학 박사. 윤리학 박사
대표적 평론: 스위스 화가 AUGUSTIN GAGOMETIE 의 평론 외 30여권의 저서
Italty lugano 거주, PADUA 교수 역임,
2003년, ART IN AMERICA , JULY 국제 평론가 소개.



Kritischer Text



In der Beurteilung der Kunst von heute, der zeitgen
össischen Kunst kommen die Spezialisten nicht darum herum, eine rigorose methodologische Analyse durchzuführen, die vor allem historiografisch und kritisch ist. Die historiografische Analyse befasst sich mit der Gesamtheit der jahrhundertealten gesellschaftlichen und kulturellen Eigenheiten eines Landes, während die kritische Analyse sich auf die Gegenwart richtet, auf ihr typisches, spezifisches Interesse für die zeitgenössische Kunst, das heisst sie untersucht die aktive oder passive Teilnahme der heutigen Gesellschaft an der Kunst, die Rolle und die Bedeutung eines Künstlers und seiner Persönlichkeit, die künstlerische und menschliche Tragweite seiner spezifischen Aktionen, die Präsenz des Menschen als Akteur und Schöpfer der Intelligenz, die, im Sinne des hervorragenden Kritikers Crispolti zum globalen Bewusstsein der ultimativen Hinterfragung der Existenz wird.



 Auch die hier ausstellenden K
ünstler werden dieser unumgänglichen historigrafischen Analyse unterzogen, dieser methodologischen Kontinuität, dieser kritischen Praxis, diesen notwendigen Kriterien, deren Anliegen es ist, für jeden künstlerischen Ausdruck die richtige und ihm gebührende Bewertung zu finden, den Wert vielgestaltiger visueller Assoziationen, als Mythopoiese der ikonisch-formalen Vorstellungen eines Schaffens, als Projektion einer künstlerischen Suche, als Antwort der umstürzlerischen Sprache einer Verrückung: Werke also, die das Ergebnis der ideologischen Konsistenz einer Weltanschauung und eines ausdrücklichen Urteils über das uns Umgebende sind: der ontologische Sinn und, in der Zeit, der soziologische Sinn.


 Jeder hier vertretene Künstler drückt somit seine Sprache aus, in einem weiten Sinn und in der kontextuellen Denotation eines visuellen Begriffs und in der persönlichen Konnotation des bildnerischen Aufbaus. Und gerade an der erfinderischen Intensität der jeweiligen Sprache misst sich die schöpferische Intensität der Kraft des Künstlers zur Umwandlung, zur problembewussten und erkennenden Verlagerung, auch in der Assimilation europäischer Modelle.



 Doch immer bewahren die hier vertretenen K
ünstler jene unverkennbaren, typisch asiatischen Merkmale (der geografische Ort, die Kultur, die Traditon), die ihr Substrat bilden, ihre Weltanschauung lenken, ihren Körper und Geist verändern, und die wir heute vor Augen haben. Wenn der Westen die unmittelbare Zeit konjugiert, das Verb haben, den pragmatischen Logos, so konjugiert der Osten die mittelbare Zeit, das Verb sein, die poetische Phänomenologie der Natur und des Lebens, indem er Wörter wie Ferne-Warten-Geduld-Stille-Grenze miteinander verbindet. Der Gestus und die Farben sind denn auch in der Kunst des Ostens undefiniert, statisch, durchsichtig, gehaucht, schwebend, flüssig, zweidimensional und somit sehr weit von der gestuellen und zerfleischenden Heftigkeit des Westens entfernt.


 


Kim, Weon-Hee


Der Bewusstseinfluss, der in der Bildmitte und frontal von einer grossen Blume mit fünf rötlichen, gestreiften Blütenblättern dargestellt wird, dehnt seine existentielle Krone prunkvoll aus, ebenso wie seinen verführerischen Duft hin zum Guten, falls es existiert und zum Bösen, das existiert. Und er leitet das Ich, mit Max Ernst, in eine surreale, unterbewusste Modalität, mit einem Gestus und mit Farben, die zwischen Geometrien zerzaust sind: ein Schachbrettfussboden, Stühle und Wandteppiche, ein Panther, ein Finger, eine Landschaft, die von einer stark erarbeiteten Narrativität erstickt wird.


 


Lugano, Oktober 2006


Prof. Dr. Ottorino Villatora


Mitglied des AICA (Internationaler Kunstkritikerverband)


 


  
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